Familien- und Erbrecht

Das ganz Persönliche: Kinder - Eltern- Großeltern- Lebenspartner

Familienrecht

Scheidung

 

Unterhalt von Kindern und Eltern, Geschiedenen, getrennt Lebenden, Schülern, Studenten, Lebenspartnern

 

Sorgerecht, Umgangsrecht, Aufenthaltbestimmungsrecht, Gewaltschutz

 

Zuweisung von Wohnung oder Haus

 

Hausrataufteilung und -ausgleich

 

Regelung des Vermögens vor, während, nach und ohne Ehe, Ausgleich des Zugewinns, Versorgungsausgleich

 

Ausgleich am Ende einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft

Gern beraten wir Sie zu allen rechtlichen Fragen rund um Ehe, Lebenspartnerschaft, Familie und Verwandtschaft. Auch für die sensible Thematik gesetzlicher Vertretungsfunktionen wie Vormundschaft, Pflegschaft und rechtliche Betreuung sind wir diskreter Ansprechpartner. Gegenüber Ämtern und Behörden vertreten wir Ihre Interessen zu Adoption, Sorgerecht und Personenstand.

Erbrecht

Wir regeln für Sie Erbteil, Pflichtteil, Vermächtnis und verwalten den Nachlass oder Ihr Erbe.

 

Wir beraten Sie bei Ihren Entschlüssen, Ihr Vermögen zu vermachen.

Scheidungskosten - seit 2013 steuerlich berücksichtigungsfähig!

Urteil des FG Münster vom 21.11.2014, Az.: 4 K 1829/14

Kosten, die für eine Scheidung anfallen, können seit 2013 bei der Einkommensteuer als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden. Dies gilt jedoch nicht für die Kosten, die für Scheidungsfolgesachen (Unterhalt, Zugewinnausgleich, Sorgerecht) gezahlt werden.

 

Aktuelles Urteil: Vaterschaft - Auskunftsanspruch des Scheinvaters gegen die Mutter auf Bekanntgabe des biologischen Vaters

BGH, Urteil vom 9.11.2011 – Az. XII ZR 136/09 – §§ 242, 1600 d IV, 1607 III BGB, www.bundesgeríchtshof.de Wenn die Mutter eines Kindes den Mann zur Abgabe eines Vaterschaftsanerkenntnisses veranlasst hatte und nur sie selbst unschwer in der Lage ist durch Auskunft die Ungewissheit über den tatsächlichen Vater zu beseitigen, ergibt sich aus Treu und Glauben ein Auskunftsanspruch des Scheinvaters gegen die Mutter auf Bekanntgabe des tatsächlichen biologischen Vaters zur Vorbereitung eines Unterhaltsregressanspruchs des Scheinvaters gegen den biologischen Vater. Voraussetzung ist, dass der Scheinvater in entschuldbarer Weise über das Bestehen oder den Umfang seines Rechts im Ungewissen ist und die Mutter in der Lage ist unschwer die zur Beseitigung dieser Ungewissheit erforderlichen Auskünfte zu erteilen.

 

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